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Kampfmesser

Die Top Kampfmesser 2017 im Vergleich

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Typische Merkmale eines Kampfmessers

Die gängigen Kampfmesser unterscheiden sich durch ein paar wichtige kampfmesser symbolEigenschaften von anderen herkömmlichen Survival und Outdoor Messern. Um dir dabei zu helfen, dass richtige Kampfesser zu kaufen solltest Du dir also erstmal klar werden für was das jeweilige Modell gebaut ist.

Die Feldmesser finden ihren Ursprung im Militär und sind dem nach auch fast ausschließlich für den Nahkampf und die Selbstverteidigung in Gefahrensituationen geeignet.

Außerdem zählen zu dieser Art fast ausschließlich Messer mit festgestellter Klinge. Klappmesser fallen dabei also raus obwohl sie natürlich auch zur Selbstverteidigung genutzt werden können.


Griff

Der Griff eines Kampfmessers unterscheidet sich meist nicht so stark von dem anderer Arten. Er ist ebenso wie die gesamte Waffe sehr einfach gehalten. Die Form ist meistens sehr gerade und es sind keine größeren Einbuchtungen für Finger oder ähnliches vorhanden. Damit das Messer dennoch gut in der Hand liegt wird der Griff zur Mitte hin etwas „bauchiger“.

Eickhorn KM5000

Griff des Eickhorn KM5000

Natürlich gibt es auch immer wieder Ausnahmen so ist der Griff des Eickhorn S.E.K. Messers extra so bearbeitet, dass sich die Finger in einzelne Mulden legen können. Das sorgt natürlich für ein sehr gutes Griffgefühl.

Es gibt zwei weitere wichtige Eigenschaften, die der Griff einer solchen Waffe mit sich bringen sollte. Dazu zählt zum Beispiel die Beschaffenheit des Griffendes. Ähnlich wie bei vielen Jagd-/ Fahrtenmessern hat der Griff nämlich ein verstärktes Ende. So schließt den Griff häufig eine extra Kappe aus Kunstoff oder massivem Stahl ab.

Doch wofür ist das eigentlich gut?

Ganz einfach, so kann das Messer für mehrere verschiedene Aufgabe wie zum Beispiel das Aufbrechen von bestimmten Gegenständen genutzt werden. Dazu wird es senkrecht an dem Gegenstand an gesetzt. Nun kann man mit einem Hammer, Stein oder etwas anderem durch gezielte Schläge große Kraft ausüben. So ist zum Beispiel das Spalten von Holz, was man normaler Weise mit einer Axt macht, kein Problem.

Durch das verstärkte Ende, kann das Messer diese Belastung unversehrt überstehen. Außerdem kann man das Kampfmesser bei entsprechendem Gewicht auch alleine als Hammer benutzen.

Ein weitere wichtige Eigenschaft, die der Griff eines Feldmessers zu bieten hat ist eine Art Fingerschutz, der die Hand und die Klinge von einander separiert. Durch diesen Schutz kann es beim richtigen Greifen nicht dazu kommen, dass der Träger von dem Griff abrutscht und sich somit verletzt.

Dieser Schutz ist besonders wichtig, da die Klinge eines Kampfmessers oft sehr scharf ist.


Klinge

Die Klinge eines Kampfmesser ist meistens zwischen 100mm und 200mm lang. Natürlich gibt es auch Modelle deren Klinge länger ist, diese Modelle zählen dann aber eher zu der Klasse der Macheten. Allgemein gibt es zwischen den verschiedenen Klassen immer wieder Überschneidungen.

kampfmesserAus gehärtetem, rostfreiem Stahl gefertigt hält die Klinge des Feldmessers oft einiges aus und ist auch für gröbere Aufgaben, wie zum Beispiel das Aufbrechen verschiedener Gegenstände bestens geeignet. Die Klinge läuft meistens spitz zu und ist einseitig geschliffen. Kampfmesser deren Klinge doppelseitig geschliffen sind bezeichnet man auch als Dolche. Dolche sind vorwiegend für das Zustechen geeignet.

Um einen gewissen Schutz für die Klinge zu gewährleisten sind die meisten Feldmesser mit einer schwarzen Beschichtung überzogen. Dies erfüllt nicht nur eine Schutzfunktion sondern sorgt auch dafür, dass die Klinge keine Lichtreflexionen erzeugen kann. Vorallem in Gefahrensituationen kann dies zum Überleben des Trägers führen, da der Feind nicht so einfach herausfinden kann wo er sich befindet.


Tantoklinge – Spear/Drop point Klinge

In der Kategorie der Kampfmesser dominieren vorwiegend zwei verschiedene Klingenformen. Das wäre zum einen die Spear point bzw. Drop point Klinge, die am häufigsten vorkommt und dann noch die sogenannte Tantoklinge.

Je nach Hersteller unterscheiden sich die Klingentypen natürlich trotzdem immer in speziellen Eigenschaften und sind nie ganz gleich geformt.

Die Spear Point Klinge ist sehr symmetrisch geformt und wird oft auch als Dolchklinge bezeichnet. Die Spitze der Klinge liegt auch genau auf der Mittelachse des Messers. Wenn es sich bei der Waffe um einen Dolch handelt ist die Klinge auf beiden Seiten geschärft.

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Die Drop Point Klinge unterscheidet sich von der Gesamtform nicht allzu stark von der Spear Point Klinge. Jedoch ist der Klingenrücken konvex geformt, weshalb die Spitze nicht auf der Mittelachse liegt sondern etwas seitlich verschoben ist. Die Klinge verläuft auf der ungeschliffenen Seite nahezu gerade. Die geschliffene Seite kann man als „bauchig“ bezeichnen.

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Die Tantoklinge hat im Grunde eine viel kantigeren und eckigere Form. Das bedeutet, dass die geschliffene Seite der Klinge am oberen Ende einen sehr starken Knick macht und also nicht wie bei der Normalklinge „abgerundet“ ist. Das Wort Tanto kommt aus dem Japanischen und ist der Name einer bestimmten japanischen Kampfmesser Art.

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Die Normalklinge verläuft auf der ungeschliffenen Seite der Klinge komplett gerade. Die anderer Seite hingegen bildet nach vorne hin eine Art Rundung läuft jedoch spitz zu. Dieses Klingenprofil ist das weit verbreitetste und wird auch in der Produktion von einfachem Besteck oder Küchenmessern verwendet.

Beispiel:


Wellenschliff & Sägeverzahnung

Ein weiteres sehr charakteristisches Element eines Feldmessers sind die verschiedenen Bearbeitungen im unteren Bereich der Klinge. Besonders zwei Arten sind dabei besonders beliebt. Das wäre zum einen der sogenannte Wellenschliff. Mit diesem einfachen, wellenartigem Schliff können faserige Stoffe wie zum Beispiel Taue ganz einfach durchtrennt werden.

Außerdem gibt es noch die Sägeverzahnung, welche wie es der Name schon sagt aus sehr spitzen, scharfen Zähnen besteht die ähnlich wie bei einem Sägeblatt ineinander greifen. Mit dieser Sägeverzahnung ist es beispielsweise möglich Holz ohne große Probleme zu zersägen. Auch härtere Materialien wie Blech können so bearbeitet werden.

Ein gutes Beispiel für diese Spezifikation ist das Eickhorn KM 4000. Diese hochwertige Waffe vereint die Eigenschaften eines taktischen Einsatzmessers mit denen eines multifunktionalem Survivalmesser. Mit der Sägverzahnung kann dieses Werkzeug nämlich nicht nur Holz sondern auch andere Dinge, wie zum Beispiel Kunststoff (Plastik) oder Stahl (Stacheldraht), durchtrennen.


Blutrinne

Was ist eigentlich diese mysteriöse Blutrinne und wofür ist sie da? 

Die sogenannte Blutrinne, auch Hohlkehle oder Hohlbahn genannt ist eine dünne, längliche Aussparung in der Mitte der Klinge. Diese Kehle findet man besonders auch bei Überlebens- oder Jagmessern. Der Name „Blutrinne“ täuscht allerdings gewaltig. Es gibt viele Menschen, die der Meinung sind, dass die Blutrinne dafür da ist die Wunde beim Eindringen des Messers zu vergrößern oder einen konstanten Blutfluss zu gewährleisten.

Diese Theorien machen jedoch nicht nur überhaupt keinen Sinn, sondern sind ja auch wohl kaum mehr zeitgemäß. Da die Kampfmesser heutzutage als viel mehr als nur einfache Waffen zu sehen sind.

Der einzige Zweck der Blutrinne ist schlicht und einfach das Sparen von Material und Gewicht. Bei jedem Messer gibt es in der Mitte der Klinge eine Fläche, die nicht besonders bearbeitet ist. Genau an dieser Stelle kann man dann hervorragend etwas Gewicht und Material sparen ohne die Stabilität und die Funktion der Klinge einzuschränken.

Natürlich kann es sein, dass diese Hohlkehle im Mittelalter mal eine größere Rolle gespielt hat aber auch das ist nicht eindeutig bewiesen.


Hiebwaffe oder Stichwaffe?

Unter den taktischen Blankwaffen kann man prinzipiell in zwei verschiedene Klassen unterteilen, die sich auf die Nutzungsweise beziehen. Jedoch bezieht sich diese Einteilung wirklich nur auf die militärisch genutzten Kampfmesser.

Hiebwaffen sind darauf ausgelegt dem Gegner durch Hiebe Verletzungen wie Schnitten zu zu ziehen. Die Hiebmesser haben deswegen auch meist eine gebogene Klingeform, was das Ausführen der Hiebbewegung begünstigt.

Stichwaffen hingegen sollen den Gegner durch Einstiche zu verletzten. Die Klingenspitze befindet sich meist in gerader Verlängerung des Griffes, was für eine optimale Kraftübertragung sorgt.

Jedoch wollen wir uns hiermit ganz klar von dem Ausführen solcher gefährlichen, kriegerischen Tätigkeiten distanzieren. Diese Seite soll dem Kunden dabei helfen das richtige Kampfmesser zu kaufen und soll keinesfalls animieren andere Menschen mit diesen Waffen zu verletzten!

Eickhorn Kampfmesser aus Solingen

Die Firma Eickhorn Solingen ist ein weltbekannter Traditionsbetrieb der sowohl die Deutsche Bundeswehr, als auch viele weitere Einsatzkommandos wie zum Beispiel den S.E.K mit taktischen Kampf- und Einsatzmessern ausstattet.

Neben Kampfmessern gehören auch viele hochwertige Jagd- und Survivalmesser zu ihrem Sortiment. Die wohl bekanntesten Vertreter der Kampfmesser sind die Messer der KM-Reihe. Dazu gehören das KM 2000 sowie das KM3000 & KM4000. Das Km steht dabei für Kampfmesser.

Das KM2000 ist sogar das derzeitige Messer der Bundeswehr.

Doch warum sind die Messer von Eickhorn Solingen eigentlich so beliebt? Das liegt wahrscheinlich an der fast konkurrenzlosen Qualität. Die Modelle sind sehr gut verarbeitet und überzeugen vorallem durch eine sehr scharfe Klinge und die robuste Bauweise.


Solingen Stadt der Messer?

Solingen ist eine Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Stadt gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf und hat über 150.000 Einwohner und ist somit eine Großstadt.

Doch Großstädte gibt es viele – was macht diese Stadt dann so besonders?

Die 107 Meter hohe Eisenbahnbrücke (Müngstener Brücke), die außerdem die höchste Eisenbahnbrücke überhaupt in Deutschland ist, ist es schonmal nicht.

Ja richtig, es geht um die traditionelle Messerindustrie Solingens. Und dabei vor allem um eine Firma, die es geschafft hat mit ihren Kampf- und Überlebensmessern weltbekannt zu werden.

In Solingen sitzen außerdem über 90% der gesamten deutschen Messer- und Klingenindustrie. Weshalb die Stadt auch den eingetragenen Zusatznamen Klingenstadt besitzt.


Geschichte des Traditionsbetriebs – Eickhorn Solingen

  • Das Unternehmen wurde im Jahre 1865 von Carl Eickhorn gegründet. Bereits 10 Jahre danach wurde die erste Produktionsststätte errichtet.  Kurze Zeit danach folgte die nächste und 1900 schaffte die Firma ihren internationalen Erfolg mit der Produktion und dem Vertrieb von Blankwaffen.
  • Nach dem Ersten Weltkrieges produzierte Eickhorn auch Besteck und versorgte damit das Nachkriegs geschwächte Deutschland. Das Unternehmen wurde immer erfolgreicher und besaß bereits eine sehr große Fabrik, die sich in Solingen befindet. Während des zweiten Weltkrieges wurde diese Fabrik allerdings teilweise zerstört.
  • 1976 geht die Firma Carl Eickhorn insolvent wird jedoch ganz von der GMS übernommen. Zugleich wird eine neuer Firma mit dem Namen Annette Eickhorn (AES) gegründet. In den folgenden Jahren wechseln die Marken Rechte mehrere Male den Besitzer bis 2010 dann die Eickhorn Solingen Ltd. entsteht.

Falls Du dich dafür interessiert wie genau die Waffen von Eickhorn Solingen hergestellt werden, solltest Du dir diesen Beitrag von N24 anschauen. Unter anderem siehst du genau wie die aufwendige Produktion des KM2000 und des Eickhorn SEK Messers aussieht.

Außerdem wird detailliert geschildert wie die Sondereinsatzkommandos mit dem jeweiligen Messer arbeiten und für welche Manöver es besonders wichtig ist.

Das Angebot an Eickhorn Solingen Kampfmessern

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Die KM Messer, Militärmesser der Bundeswehr

Zu der Km-Messer Reihe gehören vier verschiedene Kampfmesser:

  1. Das Eickhorn KM2000
  2. Das Eickhorn KM3000
  3. Das Eickhorn KM4000
  4. Das Eickhorn KM5000

Das „KM“ ist übrigens die Abkürzung für „Kampfmesser“. Die wohl bekannteste Waffe aus der KM-Reihe ist das KM2000. Das Messer gibt es in zwei Ausführungen mit unterschiedlichen Namen. Die zweite Variante trägt den Beinamen „BW“ (BW=Bundeswehr).

Dieses Modell wurde ca. 2001 von dem Hersteller Eickhorn Solingen, nach NATO-Qualitätsrichtlinien konzipiert und entworfen und gehört seit 2003 zur Ausrüstung der Bundeswehr. Hier kannst du dich genauer über das wohl bekannteste deutsche Militärmesser informieren.

Eickhorn KM2000 -

Das Eickhorn KM2000 (Bundeswehr)

Aber auch die anderen KM-Modelle überzeugen vorallem wegen ihrer einfachen aber trotzdem sehr stabilen Bauweise. Die Waffen bestehen immer aus zwei Teilen, nämlich dem Griff und der einseitig geschleiften Klinge.

Die Klingen ist aus einem rostfreien Stahl gefertigt, der mit einer schwarzen Beschichtung überzogen ist. Diese schwarze Beschichtung soll das entstehen von Lichtreflexen und Lichtspiegelungen verhindern.

Die vier Militärmesser gehören zwar zu der selben Reihe wiesen aber speziell in der Klingenform einige Unterschiede auf. Die drei verschiedenen Klingenprofile die in den Messern verarbeitet wurden sind nämlich für verschiedene Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten unterschiedlich gut geeignet.

Falls Du überlegst dir eins dieser großartigen Kampfmesser zu kaufen, solltest Du dir den folgenden Abschnitt genauer angucken. Wir wollen dir nun nämlich die vier verschiedene Modelle vorstellen und die Unterschiede aufzeigen!

Vorerst ist jedoch auch noch wichtig zu wissen, dass die Modelle in chronologischer Reihenfolge entwickelt wurden. So gehen alle KM-Messer sozusagen auf das KM2000 zurück. Das heißt jedoch nicht das diese Modelle besser sind, sie sind viel mehr eine Vervollständigung der Reihe.


Die Brüder – KM4000 vs. KM2000

Klinge KM4000 KM2000

Unterschiede:

Auch wenn sich diese beiden Messer von der Grundbauweise sehr ähnlich sind, gibt es ein paar wichtige Eigenschaften die sie nicht teilen.

Als aller erstes fällt einem natürlich die deutlich spitzer zulaufende Klinge des KM4000 auf. Die Messerspitze liegt auch nicht genau auf der Höhe des Klingenrückens, wie das beim KM2000 der Fall ist. So ergeben sich vier verschiedene Kanten, wo entgegen das 2000er einfacher gebaut ist und drei Kanten besitzt.

Die Sägeverzahnung des linken Modells ist länger und liegt, anders als beim rechten Modell, auf der ungeschärften Seite der Klinge. Mit der Säge soll es viele verschiedene Materialien Bearbeiten können.

Bei der Bearbeitung des KM2000 kann man allerdings auch nicht wirklich von einer richtigen Sägerverzahnung sprechen. Dieser leichte Wellenschliff ist eher zum Durchtrennen von faserigen Dingen, wie zum Beispiel Tauen, geeignet.

Ein weiterer Unterschied ist die rechteckige Aussparung, die sich im vorderen Bereich des KM4000 befindet. So wird das Messer leichter und es können Materialkosten gespart werden.

Gemeinsamkeiten:

Die Klingen bestehen beide aus dem selben rostfreien 440A Stahl und besitzen eine Klingenstärke von 5mm. Die Klingen sind in einer, für Kampfmesser typischen, Tantoklingen-Form gefertigt und mit einer schwarzen Kalgard-Beschichtung überzogen.

Diese Beschichtung dient zum erweiterten Schutz der Klinge und soll außerdem Lichtreflexionen verhindern.

Wie bereits erwähnt verfügen beide Modelle außerdem über eine partielle Sägeverzahnung (Wellenschliff) mit der es möglich ist Stoffe wie Holz/Plastik oder Taue zu durchtrennen.


Die zwei glatten Klingen – KM3000 vs. KM5000

Klinge KM3000 KM5000

Unterschiede:

Auf den Blick ersten sehen diese beiden Eickhorn Kampfmesser fast gleich aus, jedoch gibt es trotzdem viele wichtige Unterschiede.

Der erste Unterschiede liegt bei der Klingenform. Wie Du auf dem Bild bereits sehen kannst tragen die beiden Klingen ganz unterschiedliche Namen, sehen aber relativ gleich aus. Bei der Spear Point Klinge liegt die Messerspitze nicht auf der Längsachse des Messers, was dafür sorgt, dass der Klingenrücken etwas schmaler ist.

Außerdem ist die Dolchklinge, anders als die Spear Point Klinge, doppelseitig geschärft. Beim KM3000 kann man auf dem Klingenrücken nur von einer Fehlschärfe sprechen. Das bedeutet, dass es zwar leicht so aussieht als wäre auch diese Seite der Klinge geschliffen. Dem ist allerdings nicht so und das Messer ist nur einseitig geschärft.

Außerdem sind die Klingen aus zwei unterschiedlichen Materialien gefertigt. Das 3000er Modell besteht aus einem Böhler N695 Stahl, mit einem Härtegrad von HRC 57. Das KM5000 setzt auf den sehr bekannten rostfreien 440A Stahl, der auch bei sehr vielen Survivalmessern zum Einsatz kommt.

Natürlich haben wir es hier mit zwei Militärmessern zu tun, jedoch sind diese beiden Modelle für unterschiedliche Teilaufgaben gedacht und ergänzen sich somit.

Das 5000er Modell ist ein reines taktisches Einsatzmesser, dass wegen der Dolchklinge vorallem zum Zustechen gedacht ist. Das KM3000 hingegen soll nicht nur zu Selbstverteidigung dienen sondern auch andere Aufgaben meistern.

Gemeinsamkeiten:

Die Klingenlänge (172mm) als auch die Klingenstärke (5mm) entspricht den Werten der anderen beiden Modellen der Eickhorn KM-Reihe.

Sie sind mit der selben Kalgard-Beschichtung überzogen, die auch beim KM2000/KM4000 verwendet wird. Diese matt schwarze Beschichtung dient einerseits als Korrosionsschutz und soll außerdem das Auftreten von Lichtrefelxionen verhindern.

Beide Modelle kann man in einer glatten oder einer Variante mit Wellenschliff erwerben.


Spear point Klinge vs. Tanto Klinge!

Klinge KM3000 KM2000